Araber-Rennen in der Free World

regeln für araber rennenWenn ein Araberrennen veranstaltet wird, dann muss es bestimmten Regeln folgen. Diese können entweder von einem Veranstalter bestimmt werden oder einem Verband. Ist letzteres der Fall, findet das Rennen auch ausdrücklich nach den Regeln des Verbandes statt. Wer die Grundregeln aufstellt, ist je nach Land verschieden. Viele Rennen folgen dem Beispiel des englischen Horseracing Verbandes, die als besonderes detailliert und strikt gelten.

Pferde sind ein beliebter Spin in der Popkultur der Free World

pferdemaene spins free worldJa, was können Pferde nicht alles. Im Mittelalter als Transportmittel und für Ritter auch sonst unerlässlich. Bis zur industriellen Revolution gab es auch in der Landwirtschaft keinerlei Alternative. Für Kinder sind Ponys in Streichelzoos so etwas wie süße große Katzen. Und auch in der Popkulur ist deren Spin kaum zu übersehen. Vor den Casinos frühen des 20. Jahrhunderts fuhr man, wenn man was auch sich hielt, mit Fuhrwerken vor, die mit Araberpferden gespannt waren. Gerade in der Free World, also dem Westen, waren Pferde bis vor 75 Jahren noch unverzichtbar. Heute verschiebt sich dieses Gleichgewicht etwas mehr in die Entwicklungsländer. Die goldene Mäne macht die Tiere beinahe so majestätisch wie Löwen, weshalb gar ein Spielautomat mit Casino Free Spins nach ihnen benannt wurde. Golden Mane heißt dieses Spiel des Casino Spieleherstellers Nextgen, zu deutsch also: Goldene Mäne. Heute sind Pferde auch auf den Rennbahnen kaum mehr wegzudenken. Pferderennen lassen sich schließlich nicht mit Eseln abhalten. Aber auch auf die Pferderassen selbst wird extrem viel Wert gelegt.

Nur Araber und Anglo-Araber erlaubt

In der Regel werden Pferde bei den Rennen erlaubt, die sowohl reine Araberpferde aus dem arabischen Raum sind als auch Züchtungen aus englischen Ställen, so genannte Anglo-Arab-Züchtungen. In England arbeiten der Rennverband eng mit der Arabian Racing Organisation zusammen, bei der man ebenfalls Pferde zu einem Rennen registrieren kann. Diese Organisation wird auch bei den Rennen selbst und bei Disputen zu Rate gezogen.

Sportwetten auf Pferderennen machen Druck

Der Wille unbedingt gewinnen zu wollen ist der Grund dafür, dass auch die Gesundheit der Pferde und Jockeys leichtfertig in Kauf genommen wird. Leider spielt hierbei die Wettindustrie eine zentrale Rolle. Es ist also quasi unvermeidlich, dass versucht wird sich mit unlauteren Mitteln sich einen Vorteil zu verschaffen. Denn am Ende können hier viele Tausend Euro und britische Pfund gewonnen werden.

Die Parallelen zum Profisport, etwa Radrennen und deren Problem mit Doping sind allzu offensichtlich. Aber auch wenn im Radsport weiter und weiter gedopt wurde, so gibt es noch immer die Tour de France und andere Großveranstaltungen. Um die Gesundheit der Sportler geht es leider, genau wie bei den Pferde, meist nur zuletzt. Im Vordergrund stehen finanziell abhängige Rennställe mit riesigen Sponsorendeals.

Pferde müssen absolut renntauglich sein

In der Regel dürfen bei Rennen keine Pferde starten, die den gleichen Geburtstag und die gleiche Mutter haben. Es ist kein russisches Roulette, kein Casino Spiel mit Free Spins, also Freispiele, ohne Risiko. Hier muss man absolut vorsichtig sein. Um sicherzugehen, das die Pferde nicht krank sind, müssen die Besitzer einen Pass vorlegen und nachweisen, dass die Tiere geimpft und fit für ein Rennen sind.

Verschiedene Kategorien sind möglich

Bei den Rennen gibt es solche mit einem All-Wetter-Belang und andere die nur bei bestimmten Wetterlagen möglich sind. Bei Araberrennen werden oft auch nur bestimmte Pferde zugelassen. So gibt es eigene Veranstaltungen für Pferde, die noch nie ein Rennen gewonnen haben (Maiden-Races), oder solche nur für reine Züchtungen aus arabischen Ställen oder solche aus Ställen ausserhalb Arabiens.

Einschränkungen für Medikamente und Doping

Die Verordnungen regeln auch, welche Substanzen den Pferden gegen werden dürfen und welche Medikamente und Substanzen als Doping gewertet werden. In den Statuten wird ausserdem festgelegt, welche Verstöße es bei einem Rennen geben kann. So ist es in den meisten Fällen untersagt, einen Reiter in der Innenbahn zu überholen oder aber es ist nur gestattet wenn gewährleistet ist, dass dieses Manöver den anderen Reiter nicht gefährdet.

Alles wird genau festgehalten

Vor einem Rennen werden Pferd, Reiter und Ausstattung genau gewogen und diese Daten in den Rennunterlagen aufgeschrieben. Schon geringer Unterschiede beim Gewicht können einen großen Unterschied machen.